Workshop 3: Hoffnung und Sinn - wann, wie, für wen?

Hoffnung ist ein mehrdimensionaler Begriff in der Onkologie, sowohl für die PatientInnen , deren Angehörigen als auch für das Behandlungsteam. In diesem Workshop geht es unter anderem darum, „falsche Hoffnung versus realistische Hoffnung“ aus den verschiedenen Blickwinkeln zu diskutieren. Des weiteren wird anhand von praktischen Beispielen gezeigt, welche Rolle der Begriff Hoffnung in der Arzt- Patientenkommunikation für die Verarbeitung einer bedrohlichen Erkrankung darstellt. „Hoffnung auf Heilung“ im sinnzentrierten Verständnis kann für viele PatientInnen in schwierigen Phasen eine wertvolle Ressource sein. Es sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, dieses Konzept für BehandlerInnen und PatientInnen zu verstärken und zu fördern.Frau Elisabeth Andritsch, Leitende Psychologin, Medizinische Universität Graz Klinik für Innere Medizin.Hoffnung ist ein mehrdimensionaler Begriff in der Onkologie, sowohl für die PatientInnen , deren Angehörigen als auch für das Behandlungsteam. In diesem Workshop geht es unter anderem darum, „falsche Hoffnung versus realistische Hoffnung“aus den verschiedenen Blickwinkeln zu diskutieren. Des weiteren wird anhand von praktischen Beispielen gezeigt, welche Rolle der Begriff Hoffnung in der Arzt- Patientenkommunikation für die Verarbeitung einer bedrohlichen Erkrankung darstellt. „Hoffnung auf Heilung“ im sinnzentrierten Verständnis kann für viele PatientInnen in schwierigen Phasen eine wertvolle Ressource sein. Es sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, dieses Konzept für BehandlerInnen und PatientInnen zu verstärken und zu fördern. Frau Elisabeth Andritsch, Leitende Psychologin, Medizinische Universität Graz Klinik für Innere Medizin